Die Termine für die »phantastischen« Seminare im Jahr 2013 an der Bundesakademie für kulturelle Bildung stehen jetzt fest:
»Phantasie allein reicht nicht – Handwerkszeug für alle, die phantastische Romane schreiben und veröffentlichen wollen«: Das Seminar mit Kathrin Lange und Klaus N. Frick läuft vom 14. bis 16. Februar 2013; es ist kein reines Wochenend-Seminar.
»Kurz, treffend, phantastisch – Werkstatt für Sciencefiction, Horror und Fantasy«: Das Seminar mit Uwe Anton und Klaus N. Frick findet am Wochenende des 13. bis 15. Dezember 2013 statt.
Seit 1995 gibt es Science-Fiction-Seminare an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. Dieser Blog informiert über die Seminare, ihre Teilnehmer und ihre Erfolge.
Montag, 20. August 2012
Donnerstag, 26. Juli 2012
Vamps in einer Anthologie
Nathalie Androsch veröffentlichte eine Kurzgeschichte in einer Anthologie. Die Story »love4vamps.co.uk« kam in der Anthologie »Feuertraum, kühle Lippen: Fantastische Liebesgeschichten«, und diese wurde vom Sphera-Verlag publiziert. Die Autorin benutzte das Pseudonym Eileen Raven Scott.
Mittwoch, 25. Juli 2012
Kurzgeschichten-Seminar demnächst
Die Anmeldung zu den Seminaren ist über die Homepage der Akademie möglich. Dort gibt es auch weitere Informationen.
Mittwoch, 4. Juli 2012
Matthias Hinz auf dem Kindle
Ein ehemaliger Teilnehmer der Wolfenbüttel-Seminare hat sich per Mail gemeldet: Matthias Hinz hat zwei seiner Romane als E-Books veröffentlicht - für den Kindle und über den Online-Versender amazon.de.
»Ein Traum aus Licht – ein Traum aus Feuer« ist ein Science-Fiction-Roman, während »Messetha – Ultimate Macht, unermessliche Schuld« ein lupenreiner Fantasy-Roman ist. Beide erscheinen unter dem Pseudonym Wolf Mathis, und mehr über den Autor und sein Werk findet man auf seiner Website: www.wolf-mathis.de
»Ein Traum aus Licht – ein Traum aus Feuer« ist ein Science-Fiction-Roman, während »Messetha – Ultimate Macht, unermessliche Schuld« ein lupenreiner Fantasy-Roman ist. Beide erscheinen unter dem Pseudonym Wolf Mathis, und mehr über den Autor und sein Werk findet man auf seiner Website: www.wolf-mathis.de
Montag, 25. Juni 2012
Thomas Kowa bei Lübbe
Thomas Kowa aus Bern nahm vor nicht allzulanger Zeit an einem Seminar in Wolfenbüttel teil. Damals informierte er darüber, dass er an einem Buch schreibe, das bei Lübbe erscheinen werde. Mittlerweile ist das eingetroffen: »Das letzte Sakrament« kam in den Buchhandel.
Zitat aus der Inhaltsangabe:
Basel. In einem Labor wird die Leiche eines Mitarbeiters gefunden. Der Tote hat zuletzt an Untersuchungen im Auftrag des Vatikans gearbeitet. Die Ergebnisse unterliegen strengster Geheimhaltung, doch scheint es, als sei man auf hoch brisante Erkenntnisse gestoßen, deren Veröffentlichung die katholische Kirche um jeden Preis verhindern möchte.
Zitat aus der Inhaltsangabe:
Basel. In einem Labor wird die Leiche eines Mitarbeiters gefunden. Der Tote hat zuletzt an Untersuchungen im Auftrag des Vatikans gearbeitet. Die Ergebnisse unterliegen strengster Geheimhaltung, doch scheint es, als sei man auf hoch brisante Erkenntnisse gestoßen, deren Veröffentlichung die katholische Kirche um jeden Preis verhindern möchte.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Gewinnspiel zum Sterbenswort
Siegfried Langer, der vor über einem Dutzend Jahren auch einmal ein Seminar in Wolfenbüttel besuchte, veröffentlicht in Kürze seinen dritten Roman. »Sterbenswort« kommt bei List heraus. Auf der Plattform Vorablesen.de ist jetzt eine Leseprobe online. Und wer dort einen Leseeindruck hinterlässt, hat die Chance, eins von hundert Büchern zu gewinnen.
Freitag, 25. Mai 2012
Seminar zum Figurenbau
Ein Science-Fiction-Seminar an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel: Vom 6. bis 8. Juli 2012 geht es um den »Figurenbau im Fantasy-, Horror- und Science-Fiction-Roman«.
Dozenten sind die Autorin Kathrin Lange, die als Cathrin Hartmann auch ein PERRY RHODAN-Taschenbuch sowie einen ATLAN-Heftroman verfasste, sowie der PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick. Das Seminar richtet sich vorrangig an Autorinnen und Autoren, die bereits Schreiberfahrung gesammelt haben und an einem Romanprojekt arbeiten.
Dozenten sind die Autorin Kathrin Lange, die als Cathrin Hartmann auch ein PERRY RHODAN-Taschenbuch sowie einen ATLAN-Heftroman verfasste, sowie der PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick. Das Seminar richtet sich vorrangig an Autorinnen und Autoren, die bereits Schreiberfahrung gesammelt haben und an einem Romanprojekt arbeiten.
Freitag, 18. Mai 2012
Preis für Andreas Eschbach
Die Gewinner des Kurd Laßwitz Preises 2012 stehen jetzt fest; insgesamt beteiligten sich 83 deutschsprachige SF-Schaffende an dem renommierten Science-Fiction-Preis, an dem nur sogenannte Profis abstimmen dürfen. Andreas Eschbach, der mehrere Wolfenbüttel-Seminare als Dozent begleitete, wurde für seinen Roman »Der Herr aller Dinge« ausgezeichnet. Gratulation!
Montag, 5. März 2012
Wunderlich präsentiert »fünf«
Mit beeindruckendem Medienaufwand (inklusive Auftritte im Fernsehen) wird derzeit Ursula Poznanski als Bestseller-Autorin aufgebaut: Ihr Roman »Fünf« ist Spitzentitel im Frühjahrs-Programm des Wunderlich-Verlags; es werden doppelseitige Anzeigen in den Fachzeitschriften geschaltet, und die Buchhändler sind im Voraus des Lobes voll.
2005 gehörte Ursula Poznanski zur Gruppe jener Autorinnen und Autoren, die an der »Wolf N. Büttel«-Schreibwerkstatt teilnahmen und an einem Wochenende gemeinsam einen Science-Fiction-Roman schrieben. Gratulation!
2005 gehörte Ursula Poznanski zur Gruppe jener Autorinnen und Autoren, die an der »Wolf N. Büttel«-Schreibwerkstatt teilnahmen und an einem Wochenende gemeinsam einen Science-Fiction-Roman schrieben. Gratulation!
Sonntag, 4. März 2012
Kurd Laßwitz und Wolfenbüttel
Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu acht Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Für die besten Science-Fiction-Werke des Jahres 2011 sind mehrere Menschen nominiert worden, die einen Bezug zur Bundesakademie in Wolfenbüttel haben.
Im Bereich »bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe von 2011« wurde Andreas Eschbach nominiert, der jahrelang als Dozent in den Science-Fiction-Seminaren wirkte. Sein Roman erschien bei Lübbe und heißt »Der Herr aller Dinge«.
Zwei Autoren, die als Teilnehmer in Wolfenbüttel dabei waren, sind im Bereich »Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe von 2011« nominiert: Arno Endler mit »Tod eines Champions«, das in der Zeitschrift »c't« erschien, und Ronny Rindler mit »Rachegötter«, veröffentlicht in der Zeitschrift »phantastisch!«.
Teilnehmer in Wolfenbüttel war übrigens auch einmal Frank Böhmert - er wurde für die Übersetzung von David Jones' Roman »Sonnensturz« als bester Übersetzer nominiert.
Ich gratuliere den jeweiligen Personen und drücke die Daumen!
Im Bereich »bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe von 2011« wurde Andreas Eschbach nominiert, der jahrelang als Dozent in den Science-Fiction-Seminaren wirkte. Sein Roman erschien bei Lübbe und heißt »Der Herr aller Dinge«.
Zwei Autoren, die als Teilnehmer in Wolfenbüttel dabei waren, sind im Bereich »Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe von 2011« nominiert: Arno Endler mit »Tod eines Champions«, das in der Zeitschrift »c't« erschien, und Ronny Rindler mit »Rachegötter«, veröffentlicht in der Zeitschrift »phantastisch!«.
Teilnehmer in Wolfenbüttel war übrigens auch einmal Frank Böhmert - er wurde für die Übersetzung von David Jones' Roman »Sonnensturz« als bester Übersetzer nominiert.
Ich gratuliere den jeweiligen Personen und drücke die Daumen!
Dienstag, 28. Februar 2012
Persephones Erbe
Unter ihrem Pseudonym Angelika Monkberg veröffentlichte eine Wolfenbüttel-Teilnehmerin, die gerne ihren Realnamen zurückhalten möchte, den Roman »Persephones Erbe«. Der Roman kam bei Elysion Books heraus und wird als »Erotik Fantasy/Fantasy Romance« bezeichnet.
Weitere Informationen auf der Homepage des Verlages.
Weitere Informationen auf der Homepage des Verlages.
Donnerstag, 16. Februar 2012
Dorn jetzt im Jugendbuch
Wulf Dorn wird von der Zeitschrift »Brigitte« bereits als »einer der besten Psychokrimi-Autoren Deutschlands« bezeichnet - Respekt! Jetzt kommt mit »Mein böses Herz« sein erster Jugendroman bei cbj heraus, der Randomhouse-Tochter für Jugendbücher.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Kurzroman von Horst-Dieter Radke
Horst-Dieter Radke war in den 90er-Jahren ein Teilnehmer der Wolfenbüttel-Seminare. In der Reihe »BunTes« im Verlag Gerd-Michael Rose erschien jetzt ein Heft, das seinen Kurzroman »Der Dunkle Pfad« enthält. Der Preis pro Heft (32 Seiten) beträgt übrigens zwei Euro plus Porto.
Dienstag, 10. Januar 2012
Arno und die Sternenfaust
Mit seiner Kurzgeschichte »Koffer« ist Arno Endler in der aktuellen Ausgabe 181 der Heftromanserie »Sternenfaust« (Verlag Bastei-Lübbe) vertreten. Besonders gut: Die Redaktion spendiert ihm noch eine redaktionelle Ergänzung und weist in diesem Zusammenhang auf seine Homepage hin.
Eine Ergänzung von Arno: »Die Kurzgeschichte ... entstammt in Grundzügen dem Seminar aus dem Dezember 2008. Es war die Schreibaufgabe vom Samstag. Zwei Personen streiten sich um ein Gepäckstück.«
Eine Ergänzung von Arno: »Die Kurzgeschichte ... entstammt in Grundzügen dem Seminar aus dem Dezember 2008. Es war die Schreibaufgabe vom Samstag. Zwei Personen streiten sich um ein Gepäckstück.«
Montag, 2. Januar 2012
Story-Seminar Dezember 2011
Auf der PERRY RHODAN-Homepage erschien mein Beitrag zum Dezember-Seminar in Wolfenbüttel. Es ist als Logbuch der Redaktion abgefasst, in einer Mischung aus Information und Geplauder.
Hier geht es weiter ...
Hier geht es weiter ...
Dienstag, 20. Dezember 2011
Erinnerung an die 44 Stunden
Im Januar 2005 gab es das wohl spannendste Experiment in der Science-Fiction-Werkstatt in Wolfenbüttel: In 44 Stunden schrieben die Autorinnen und Autoren einen Roman - und der war gar nicht mal schlecht.
Andreas Eschbach und Klaus N. Frick scheuchten die Autoren durch das Schloss, Olaf Kutzmutz betreute den ganzen Haufen. Wer nachlesen will, betrachte den Artikel auf der PERRY RHODAN-Homepage: http://www.perry-rhodan.net/aktuell/logbuecher/2005013101.html
Andreas Eschbach und Klaus N. Frick scheuchten die Autoren durch das Schloss, Olaf Kutzmutz betreute den ganzen Haufen. Wer nachlesen will, betrachte den Artikel auf der PERRY RHODAN-Homepage: http://www.perry-rhodan.net/aktuell/logbuecher/2005013101.html
Freitag, 11. November 2011
Böhmert rezensiert
Frank Böhmert ist den meisten Lesern dieser Zeilen durch seine wenigen, aber sehr gelungenen Beiträge zum PERRY RHODAN-Universum bekannt geworden. Seit den 80er-Jahren verfasst und veröffentlicht er Kurzgeschichten, mit »Ein Abend beim Chinesen« kam im letzten Jahr eine Zusammenstellung von Texten aus den letzten 25 Jahren heraus.
Mit »Bloß weg hier« liegt endlich ein eigenständiger Roman des Berliner Schriftstellers und Übersetzers vor. Die Besprechung ist jetzt online.
Mit »Bloß weg hier« liegt endlich ein eigenständiger Roman des Berliner Schriftstellers und Übersetzers vor. Die Besprechung ist jetzt online.
Mittwoch, 9. November 2011
2012 geht's weiter
Dieser Tage wurde das neue Jahresprogramm der Bundesakademie verschickt. 2012 gibt es zwei Seminare zu »unserem Thema«:
Vom 6. bis 8. Juli 2012 sind Kathrin Lange und Klaus N. Frick bei »Sei glaubwürdig!« und behandeln den »Figurenbau im Fantasy-, Horror- und Sciencefiction-Roman«.
Vom 31. August bis 2. September 2012 sind es Uwe Anton und Klaus N. Frick bei »Phantastische Literatur schreiben - Kurzformen in Fantasy, Horror und Sciencefiction«.
Vom 6. bis 8. Juli 2012 sind Kathrin Lange und Klaus N. Frick bei »Sei glaubwürdig!« und behandeln den »Figurenbau im Fantasy-, Horror- und Sciencefiction-Roman«.
Vom 31. August bis 2. September 2012 sind es Uwe Anton und Klaus N. Frick bei »Phantastische Literatur schreiben - Kurzformen in Fantasy, Horror und Sciencefiction«.
Dienstag, 18. Oktober 2011
Fortsetzung von Erebos
Sie war einige Male in Wolfenbüttel und gehörte der Gruppe der »42 Stunden«-Autoren an - mit ihrem Jugendroman »Erebos« konnte Ursula Poznanski einen echten Bestseller landen. Für November ist die Fortsetzung angekündigt, und der Loewe-Verlag trommelte auf der Buchmesse in Frankfurt stark dafür.
Das neue Buch heißt »Saeculum« und wird als Thriller in den Markt gebracht. Und das Cover sieht unverschämt gut aus ...
Das neue Buch heißt »Saeculum« und wird als Thriller in den Markt gebracht. Und das Cover sieht unverschämt gut aus ...
Das zweite Rick-Buch
Antje Szillat war einmal bei einem Roman-Seminar in Wolfenbüttel - damals hatte sie bereits angefangen, Kinderbücher zu veröffentlichen. Mittlerweile ist sie in diesem Segment sehr aktiv.
Dieser Tage erschien im Coppenrath-Verlag bereits der zweite Teil ihrer Kinderbuchreihe »Rick«, die den hübschen Titel »Acht Pfeifen an Bord und kein Land in Sicht« trägt. Es gibt bereits eine Hörbuch-Ausgabe.
Mehr findet sich auf ihrer Homepage antjeszillat.de.
Dieser Tage erschien im Coppenrath-Verlag bereits der zweite Teil ihrer Kinderbuchreihe »Rick«, die den hübschen Titel »Acht Pfeifen an Bord und kein Land in Sicht« trägt. Es gibt bereits eine Hörbuch-Ausgabe.
Mehr findet sich auf ihrer Homepage antjeszillat.de.
Montag, 17. Oktober 2011
Rezension zum Eschbach-Roman
Auf der PERRY RHODAN-Homepage habe ich den aktuellen Roman von Andreas Eschbach besprochen: Er heißt »Herr aller Dinge« und ist eine Mischung aus Liebesroman und Science Fiction. Klingt komisch, ist aber so ...
Als Dozent hat Andreas Eschbach über Jahre hinweg die Science-Fiction-Seminare in Wolfenbüttel geprägt. Wer sich fürs Schreiben interessiert, kann bei ihm und seinen Romanen auch ohne Seminar viel lernen!
Als Dozent hat Andreas Eschbach über Jahre hinweg die Science-Fiction-Seminare in Wolfenbüttel geprägt. Wer sich fürs Schreiben interessiert, kann bei ihm und seinen Romanen auch ohne Seminar viel lernen!
Donnerstag, 29. September 2011
Seminare für 2012
Vom 6. bis 8. Juli 2012 geht es in Wolfenbüttel um Romane. »Sei glaubwürdig! Figurenbau im Fantasy-, Horror- und Sciencefiction-Roman« steht es in der Ausschreibung.
Um Kurzgeschichten geht es vom 31. August bis 2. September 2012. Offizieller Titel: »Phantastische Literatur schreiben. Kurzformen in Fantasy, Horror und Sciencefiction«.
Um Kurzgeschichten geht es vom 31. August bis 2. September 2012. Offizieller Titel: »Phantastische Literatur schreiben. Kurzformen in Fantasy, Horror und Sciencefiction«.
Montag, 12. September 2011
Ein Buch zu 25 Jahren Bundesakademie
Seit 25 Jahren existiert bereits die Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel. Jetzt liegt eine Festschrift vor, die den Titel »Die Vergangenheit ist ein Prolog« trägt und auf die 25 Jahre zurückblickt.
Das 384 Seiten starke Buch wurde von Andrea Ehlert und Karl Ermert zusammengestellt und enthält Beiträge von zahlreichen Personen aus Literatur, Kunst und Theater. Unter anderem sind Autoren wie Markus Orths und Martin Hilscher beteiligt, ebenso Zeichner wie Flix oder F. W. Bernstein.
Mithilfe der ISBN 978-3-929622-50-9 gibt es die Festschrift auch im Buchhandel; sie kostet zehn Euro.
Das 384 Seiten starke Buch wurde von Andrea Ehlert und Karl Ermert zusammengestellt und enthält Beiträge von zahlreichen Personen aus Literatur, Kunst und Theater. Unter anderem sind Autoren wie Markus Orths und Martin Hilscher beteiligt, ebenso Zeichner wie Flix oder F. W. Bernstein.
Mithilfe der ISBN 978-3-929622-50-9 gibt es die Festschrift auch im Buchhandel; sie kostet zehn Euro.
Samstag, 10. September 2011
Eschbachs neuester
Jahrelang war er einer der Dozenten im Science-Fiction-Seminar in Wolfenbüttel: Andreas Eschbach prägte die Roman-Seminare durch seine klug ausgearbeiteten Vorträge und stets hilfreichen Ratschläge. Mit »Herr aller Dinge« erschien im September 2011 jetzt sein neuester Roman.
Zwar steht es nirgends auf dem Cover, aber es handelt sich bei dem Hardcover um einen waschechten Science-Fiction-Roman: spannend zu lesen, mit einer kühnen Idee - und zugleich mit einer romantischen Liebesgeschichte.
Zwar steht es nirgends auf dem Cover, aber es handelt sich bei dem Hardcover um einen waschechten Science-Fiction-Roman: spannend zu lesen, mit einer kühnen Idee - und zugleich mit einer romantischen Liebesgeschichte.
Neues Böhmert-Buch
Er nahm vor mehreren Jahren an einem Kurzgeschichten-Seminar teil, und er schrieb einen seiner PERRY RHODAN-Romane in einer Schreibklausur in Wolfenbüttel: Im Sommer 2011 veröffentlichte der Autor Frank Böhmert sein neuestes Buch vor: »Bloß weg hier!« ist ein echter Großstadtroman und kam im kleinen, aber feinen Golkonda-Verlag heraus.
Der Roman ist im Klappenbroschur-Format erschienen, umfasst 144 Seiten und kostet 14,90 Euro. Er trägt die ISBN 978-3-942396-10-3, ist aber nicht überall im Buchhandel erhältlich.
Der Roman ist im Klappenbroschur-Format erschienen, umfasst 144 Seiten und kostet 14,90 Euro. Er trägt die ISBN 978-3-942396-10-3, ist aber nicht überall im Buchhandel erhältlich.
Arno Endler mit Kurzgeschichten
Seit dem 12. September 2011 ist die Ausgabe 20/2011 der Computerzeitschrift »c« im Handel - und es ist die Kurzgeschichte »Erwachen« enthalten. Verfasst wurde sie von Arno Endler, der im Dezember 2008 an einem Kurzgeschichten-Seminar (mit Frank Borsch und Klaus N. Frick) teilnahm und im März 2011 im Seminar zum phantastischen Roman (mit Kathrin Lange und Klaus N. Frick) war.
Es ist bereits die fünfte Kurzgeschichte, die Arno im Jahr 2011 dort untergebracht. Auch im Jahr 2010 waren es insgesamt fünf Stories. Respekt!
Es ist bereits die fünfte Kurzgeschichte, die Arno im Jahr 2011 dort untergebracht. Auch im Jahr 2010 waren es insgesamt fünf Stories. Respekt!
Sonntag, 1. Mai 2011
Ronny Rindler in »phantastisch!«
Im Herbst 2010 nahm Ronny Rindler aus Hamburg an seinem ersten SF-Seminar in Wolfenbüttel teil, im Frühjahr 2011 präsentierte er bereits ein gelungenes Romankonzept. Mit »Rachegötter« erschien jetzt seine erste Kurzgeschichte; sie wurde in der Ausgabe 42 der Zeitschrift »phantastisch!« veröffentlicht.
Wie mir Ronny per Mail mitteilte, basiert die Geschichte tatsächlich auf den Ergebnissen des Kurzgeschichten-Seminars - das finde ich natürlich klasse! Gratulation!
Wie mir Ronny per Mail mitteilte, basiert die Geschichte tatsächlich auf den Ergebnissen des Kurzgeschichten-Seminars - das finde ich natürlich klasse! Gratulation!
Mittwoch, 13. April 2011
100 Thriller zu gewinnen
Im Februar 1996 nahm Siegfried Langer an einem der ersten Wolfenbüttel-Seminare überhaupt teil - damals war H. G. Franciskowsky einer der Dozenten. Mittlerweile ist er als Autor erfolgreich: Sein SF-Roman »Alles bleibt anders« erschien im Atlantis-Verlag und erhielt gute Kritiken.
Demnächst kommt sein Thriller »Vater, Mutter, Tod« im Ullstein-Verlag heraus. Dazu gibt es eine Verlosungsaktion. Wer sich dafür interessiert, findet weitere Hinweis in Siegfried Langers Blog.
Demnächst kommt sein Thriller »Vater, Mutter, Tod« im Ullstein-Verlag heraus. Dazu gibt es eine Verlosungsaktion. Wer sich dafür interessiert, findet weitere Hinweis in Siegfried Langers Blog.
Montag, 11. April 2011
»Plasmawelt« nominiert
»Plasmawelt« ist ein eigenständiger Science-Fiction-Roman des PERRY RHODAN-Autors Michael Marcus Thurner, der von mir übrigens bei einem Seminar in Wolfenbüttel »entdeckt« wurde. Der Roman wurde auch für den Kurd Lasswitz Preis nominiert.
Das finde ich natürlich gut, den Roman habe ich schließlich selbst gern gelesen. Hier meine Notiz zum Thema ...
Das finde ich natürlich gut, den Roman habe ich schließlich selbst gern gelesen. Hier meine Notiz zum Thema ...
Mittwoch, 6. April 2011
Frühjahrs-Seminar 2011
Vom 25. bis 27. März 2011 weilte ich in Wolfenbüttel, zum ersten Mal in diesem Jahr. Die kleine Stadt in Niedersachsen kenne ich mittlerweile recht gut, und das liegt an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. In dieser bin ich seit 1995 immer wieder als Dozent tätig, stets in Zusammenhang mit Science Fiction oder phantastischer Literatur, vor allem aber im Sinne der Autorenförderung.
An diesem Wochenende ging es um den phantastischen Roman im Allgemeinen. Als Dozentin war auch Kathrin Lange zugange, die ich schon seit vielen Jahren kenne und schätze. Unter ihrem bürgerlichen Namen verfasst sie historische Romane und Fantasy, unter ihrem »offenen« Pseudonym Cathrin Hartmann hat sie Romane für PERRY RHODAN und ATLAN sowie für die ELFENZEIT veröffentlicht. Mit uns wirkte der nie um einen »guten Spruch« verlegene Dr. Olaf Kutzmutz, seines Zeichens Leiter des Fachbereichs Literatur an der Bundesakademie.
Die teilnehmenden 16 Autorinnen und Autoren brachten extrem unterschiedliche Vorkenntnisse mit. So gehörte beispielsweise Carolina Möbis zu unserer Gruppe, die einen Roman zur kurzlebigen Serie PERRY RHODAN-Action beigesteuert hatte und zuletzt für Romanreihen im Zaubermond-Verlag tätig war. Dazu gab es Teilnehmer, die schon früher Schreibseminare besucht hatten, aber ebenso absolute »Frischlinge« ohne jegliche Erfahrung.
Das machte die Koordination des Seminars nicht immer ganz einfach. Die Anforderungen an uns Dozenten waren recht vielseitig, der Wunschkatalog der Autorinnen und Autoren wuchs im Verlauf der Tage eher noch an. Wir versuchten stets, so gut wie möglich mit diesen Wünschen und Vorstellungen umzugehen.
Am Freitag, 25. März 2011, besprachen wir vor allem die Exposés, die uns im Voraus geschickt worden waren. Diese dienten als Grundlage für die Romanprojekte, an denen die Autorinnen und Autoren arbeiteten. Im Verlauf dieses Wochenendes feilten wir immer wieder an diesen Arbeitspapieren.
Im Verlauf des Samstags stellten wir den Teilnehmern einige Aufgaben. Sie sollten auf der Basis ihres eigenen Exposés beispielsweise eine neue Szene schreiben, oder sie sollten ihr eigenes Romankonzept so zusammenfassen, dass es für Außenstehende lesenswert, interessant und spannend klang. Was sich für Nicht-Autoren vielleicht ganz einfach anhört, ist für manche Schreiber sehr schwer: Man steckt häufig so »tief« in seinem Thema drin, dass man es kaum schafft, es so »herunterzubrechen«, dass es jeder verstehen wird.
Bis zum Sonntag arbeiteten wir intensiv an den Texten und Ideen. Kathrin Lange und ich beantworteten zwischendurch Fragen und gaben immer mal wieder in Informationseinheiten unser Wissen preis. Auch in den Pausen gab es keine Unterbrechung: Beim Essen oder beim Kaffeetrinken stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Fragen und verwickelten uns in Diskussionen. Und abends ging es meist recht lange ...
Am Sonntag, 27. März 2011, war ich richtig erschöpft, gleichzeitig aber in positiver Stimmung. Wir hatten einige ausgezeichnete Beiträge gesehen und gelesen, wir hatten vor allem aber gesehen, wie sich einige Autoren bei ihren Texten und Konzepten massiv verbesserten. Ob und wie sich das in naher Zukunft auswirken wird, ist die andere Frage - ich habe auf jeden Fall das Gefühl, dass das Seminar einiges gebracht hat.
Ich selbst lerne immer wieder neue Dinge, und so fuhr ich am Sonntagabend zwar müde, aber in richtig guter Stimmung zurück in die Heimat. Das Frühjahrs-Seminar war ein Erfolg, das Herbst-Seminar steht in wenigen Monaten bereits wieder vor der Tür ...
An diesem Wochenende ging es um den phantastischen Roman im Allgemeinen. Als Dozentin war auch Kathrin Lange zugange, die ich schon seit vielen Jahren kenne und schätze. Unter ihrem bürgerlichen Namen verfasst sie historische Romane und Fantasy, unter ihrem »offenen« Pseudonym Cathrin Hartmann hat sie Romane für PERRY RHODAN und ATLAN sowie für die ELFENZEIT veröffentlicht. Mit uns wirkte der nie um einen »guten Spruch« verlegene Dr. Olaf Kutzmutz, seines Zeichens Leiter des Fachbereichs Literatur an der Bundesakademie.
Die teilnehmenden 16 Autorinnen und Autoren brachten extrem unterschiedliche Vorkenntnisse mit. So gehörte beispielsweise Carolina Möbis zu unserer Gruppe, die einen Roman zur kurzlebigen Serie PERRY RHODAN-Action beigesteuert hatte und zuletzt für Romanreihen im Zaubermond-Verlag tätig war. Dazu gab es Teilnehmer, die schon früher Schreibseminare besucht hatten, aber ebenso absolute »Frischlinge« ohne jegliche Erfahrung.
Das machte die Koordination des Seminars nicht immer ganz einfach. Die Anforderungen an uns Dozenten waren recht vielseitig, der Wunschkatalog der Autorinnen und Autoren wuchs im Verlauf der Tage eher noch an. Wir versuchten stets, so gut wie möglich mit diesen Wünschen und Vorstellungen umzugehen.
Am Freitag, 25. März 2011, besprachen wir vor allem die Exposés, die uns im Voraus geschickt worden waren. Diese dienten als Grundlage für die Romanprojekte, an denen die Autorinnen und Autoren arbeiteten. Im Verlauf dieses Wochenendes feilten wir immer wieder an diesen Arbeitspapieren.
Im Verlauf des Samstags stellten wir den Teilnehmern einige Aufgaben. Sie sollten auf der Basis ihres eigenen Exposés beispielsweise eine neue Szene schreiben, oder sie sollten ihr eigenes Romankonzept so zusammenfassen, dass es für Außenstehende lesenswert, interessant und spannend klang. Was sich für Nicht-Autoren vielleicht ganz einfach anhört, ist für manche Schreiber sehr schwer: Man steckt häufig so »tief« in seinem Thema drin, dass man es kaum schafft, es so »herunterzubrechen«, dass es jeder verstehen wird.
Bis zum Sonntag arbeiteten wir intensiv an den Texten und Ideen. Kathrin Lange und ich beantworteten zwischendurch Fragen und gaben immer mal wieder in Informationseinheiten unser Wissen preis. Auch in den Pausen gab es keine Unterbrechung: Beim Essen oder beim Kaffeetrinken stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Fragen und verwickelten uns in Diskussionen. Und abends ging es meist recht lange ...
Am Sonntag, 27. März 2011, war ich richtig erschöpft, gleichzeitig aber in positiver Stimmung. Wir hatten einige ausgezeichnete Beiträge gesehen und gelesen, wir hatten vor allem aber gesehen, wie sich einige Autoren bei ihren Texten und Konzepten massiv verbesserten. Ob und wie sich das in naher Zukunft auswirken wird, ist die andere Frage - ich habe auf jeden Fall das Gefühl, dass das Seminar einiges gebracht hat.
Ich selbst lerne immer wieder neue Dinge, und so fuhr ich am Sonntagabend zwar müde, aber in richtig guter Stimmung zurück in die Heimat. Das Frühjahrs-Seminar war ein Erfolg, das Herbst-Seminar steht in wenigen Monaten bereits wieder vor der Tür ...
Abonnieren
Posts (Atom)